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zur Erlangung des sächsischen Fischereischeins
Eine Kooperation zwischen dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (Fischereibehörde) und dem Landesverband Sächsischer Angler e.V. Das Urheberrecht an den Fischzeichnungen besitzt Herr Jürgen Scholz.
1. Allgemeine Fischkunde
0 von 12 beantwortet
Frage 1:
Wo liegen die Nieren beim Fisch?
unter der Schwimmblase
entlang der Bauchseite
unterhalb der Wirbelsäule, vom Kopf bis hinter zum After
Frage 2:
Bei welchen Fischen dauert die embryonale Entwicklung von Ei bis zur Larve am längsten?
Forellenartigen (Salmoniden)
Karpfenartigen (Cypriniden)
Barschartigen (Perciden)
Frage 3:
Um welche räuberisch lebende Cyprinidenart handelt es sich hier?
Döbel
Barbe
Rapfen
Frage 4:
Wie nennt man die hier abgebildete Fischart? Der abgebildete Fisch hat einen dunklen Fleck am Ende der ersten Rückenflosse.
Flussbarsch
Zander
Kaulbarsch
Frage 5:
Was sind Kammschuppen ?
große Schuppen im Kopf- und Rückenbereich
Schuppen mit gezähntem Rand
Schuppen mit gewölbter Oberfläche
Frage 6:
Welche Temperatur hat das Blut der Fische?
ca. 35-37° C
ca. die der Wassertemperatur
ca. 10-13° C
Frage 7:
Wie nennt man die hier abgebildete Fischart? Die Bauchflossen sind beim Männchen größer und weisen eine charakteristische Löffelform auf.
Schleie
Plötze
Rotfeder
Frage 8:
Welche Fische haben Kammschuppen ?
Karpfenartige
Welse
Barschartige
Frage 9:
Besitzen Fische Geruchsorgane?
ja, zwischen Maulspitze und Augen befinden sich kleine Öffnungen, die so genannten Riechgruben
ja, alle Fische haben aber nur eine Nasenöffnung
nein, Fische besitzen keine speziellen Geruchsorgane
Frage 10:
Alle drei in der Antwort genannten Fischarten besitzen am Kiemendeckel einen spitz auslaufenden Dorn. Wie nennt man die hier abgebildete Fischart?
Flussbarsch
Groppe
Kaulbarsch
Frage 11:
Welche Flosse ist beim Fisch paarig vorhanden?
Schwanzflosse
Fettflosse
Brustflosse
Frage 12:
Warum können Makrelen nicht im Süßwasser leben?
weil ihr Stoffwechsel an den Salzgehalt des Meeres angepasst ist
im Süßwasser stehen keine geeigneten Nahrungsquellen zur Verfügung
der Sauerstoffgehalt im Süßwasser ist zu gering
2. Spezielle Fischkunde
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3. Gewässerkunde
0 von 12 beantwortet
4. Gerätekunde
0 von 12 beantwortet
5. Gesetzeskunde
0 von 12 beantwortet
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1. Allgemeine Fischkunde:
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2. Spezielle Fischkunde:
0 von 12 beantwortet
3. Gewässerkunde:
0 von 12 beantwortet
4. Gerätekunde:
0 von 12 beantwortet
5. Gesetzeskunde:
0 von 12 beantwortet
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